Suddenly, I Can’t Remember (2026) noch bis zum 15. März 2026
Installation im Haus der Nachhaltigkeit, Schaufenster* »No flood protection for the PUTTE yet« kuratiert von Maria Pfrommer. Begleitend verlagert das Format „Aquarien im öffentlichen Raum“ die Thematik in den Stadtraum und präsentiert künstlerische Arbeiten an folgenden Orten außerhalb der PUTTE:
* 1. Haus der Nachhaltigkeit, Schaufenster (Augsburger Str. 23, 89231 Neu-Ulm)
*siehe Foto
2. Edwin Scharff Museum, Foyer (Petruspl. 4, 89231 Neu-Ulm)
mit Kevin Lüdicke
3. Stadtbücherei Neu-Ulm, Lesesaal (Steubenstraße 19, 89231 Neu-Ulm)
mit Jana Hartmann
Auf der Suche nach einer neuen Welt
singen Delfine in ihrem Habitat
Verwirrung bricht ein, Nebel kommt auf.
Ihre fantasievolle Vorstellung: Ein Leben unter Wasser?
Über Wasser nur an Küsten. Wir evolutionieren zu Nixen
Die Betonenten sind aus der immer selben Form gegossen,
abgeformt von einer Badeente: Beton in Silikon – erste Evolutionsstufe
Mit Bienenwachs überzogen – zweite Evolutionsstufe
Die Enten sind ursprünglich aus dem Brunnen „All Tears I Didn´t Cry“ (2025),*
in dem sie ertrinkenZweite Evolutionsstufe von „All Tears I Didn’t Cry“:
„Only The Bold Scream Will Fix You“ (2026)
Sie können auch über Wasser leben; aber wären sie da glücklich?
„Forsaken Souls Have Dried Up“ (2026) führt zur dritten Evolution:
„Coated in Beewax After the Dryness They Have Known“ (2026)
In Bienenwachs getauchte Enten, nie gemacht fürs Schwimmen.
Zum Halten sind sie nützlich. Sie halten das Karussell. Zusammenhalten.
Über Wasser halten.
In welchem Becken dürfen wir schwimmen? Die Zwischensituation
erzeugt den Zwiespalt der Sphäre. Ein balancieren der
Veränderungssituationslage, dem fragilen Status quo der Gegenwart.